Für interessierte

Pädagogik

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog.

Infotage

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Einmal im Schuljahr, in der Regel Mitte November, veranstaltet unsere Schule einen Tag der offenen Tür (s. Veranstaltungen und Termine), verbunden damit oder in zeitlicher Nähe besteht die Möglichkeit einmal an einer „ganz normalen“ Schulstunde teilzunehmen (offener Unterricht). Es werden an diesen Tagen vielfältige Einblicke in das aktuelle Unterrichtsgeschehen durch Ausstellungen, Vorführungen und Gesprächsmöglichkeiten gegeben. So haben Sie und ihr Kind die Möglichkeit, das Leben an unserer Schule kennenzulernen und sich ein Bild zu machen. Soll ein Kind die Waldorfschule besuchen, stellen die Erziehungsberechtigten einen schriftlichen Aufnahmeantrag. Es finden dann Gespräche statt, in denen die Beteiligten sich wechselseitig ihre Erwartungen deutlich machen. Es ist jedem ersichtlich, dass die pädagogische Arbeit nur dann gute Früchte tragen wird, wenn sich Eltern und Erzieher*innen einig sind in ihrem Wollen.

Weiter ist zu fragen, ob für die Schule überhaupt die Möglichkeit besteht, das Kind aufzunehmen, was unter Umständen auch von der Größe der Klasse abhängt.

Handelt es sich um die Aufnahme in die erste Klasse, wird geprüft, ob das Kind schulreif ist. Die Gesamtkonferenz legt eine Gruppe von Pädagog+innen fest, die das Aufnahmeverfahren durchführt und im Einvernehmen mit dem Pädagogenkollegium entscheidet. Eine anthroposophische Ärztin oder ein anthroposophischer Arzt wird nach Möglichkeit in die Entscheidung mit einbezogen. Die zukünftige Klassenlehrerin / der zukünftige Klassenlehrer muss nicht immer direkt an der Entscheidung beteiligt sein. Auch für Geschwisterkinder und Kinder aus einem Waldorfkindergarten gilt das obige Verfahren. Nur ist dort oft schon eine lebendige Beziehung zu den Eltern vorhanden, die vieles erleichtert.

über die Aufnahme eines Kindes in eine höhere Klasse entscheidet die Klassenkonferenz, das sind alle Lehrer*innen, die in der Klasse unterrichten. Auch bei diesem Beschluss ist das ganze Pädagog*innenkollegium einbezogen.

Die gefällten Entscheidungen sind endgültig. Sie werden den Eltern begründet.

Ist die Entscheidung positiv ausgefallen, wird der Schulvertrag abgeschlossen. In diesem ist eine Probezeit vereinbart. Über das Bestehen der Probezeit entscheidet das Pädagog*innenkollegium endgültig.

Die jeweils geltende Schulordnung ist Bestandteil des Schulvertrages. Durch die Unterschrift unter den Schulvertrag wird dies durch die Eltern anerkannt.

Schulgeld

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Abschlüsse

Abschlüsse an der Freien Waldorfschule Weimar

Die reguläre Schulzeit an der Freien Waldorfschule Weimar (FWS) beträgt 12 Jahre. Dies ist in den menschenkundlichen Gesichtspunkten der Waldorfpädagogik begründet. Die Waldorfpädagogik geht davon aus, dass die Jugendlichen (auch sogenannte „Hauptschüler“!) im Grunde bis etwa zum 18. Lebensjahr im Raum „Schule“ Leib und Seele ausbilden sollten. Der Lehrplan ist auf diese 12 Schuljahre abgestimmt, so dass Wert darauf gelegt wird, dass im allgemeinen die Schülerinnen und Schüler die zwölf Jahre bei uns durchlaufen, um dann den Waldorfschul-Abschluss zu erwerben. Zusätzlich kann man nach der 12. Klasse den Realschulabschluss oder nach einem 13. Schuljahr die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) erwerben ( Grafik).
Hier finden Sie weitere Informationen des Bundes der Freien Waldorfschulen zum Thema Prüfungen und Abschlüsse.

1. Der Waldorf-Abschluss in Weimar

Zum einen erarbeiten die Schüler*innen ein größeres Bühnenprojekt. Hier wird auf den verschiedensten Gebieten gezeigt, wie weit die Fähigkeit der Schüler*innen entwickelt ist, an ein größeres Projekt gemeinsam heranzugehen und es in angemessener Form fertig zu stellen.
Zum zweiten wählen sich die Schüler*innen in der Mitte der 11. Klasse eine Jahresarbeit, die sie im Lauf der 12. Klasse beenden und in einem Kolloquium öffentlich zu verteidigen haben. Diese Arbeit hat praktischen, künstlerischen oder theoretischen Charakter. Hier zeigen die Schüler*innen, wie gut sie selbständig über längere Zeit an einem Thema, einem Exponat oder sonst an einem Projekt arbeiten können. Die Arbeit sowie insbesondere der Vortrag werden von einer durch die Waldorfschule berufenen Kommission beurteilt.
Der dritte Teil des Waldorf-Abschlusses besteht aus einer eurythmischen Gruppenarbeit, die die Zwölftklässler*innen gemeinsam entwickeln und zur Aufführung bringen oder einer künstlerischen (Einzel-)Arbeit aus dem Bereich der bildenden Kunst.
Ist diese und die Arbeit bei dem Bühnenprojekt anzuerkennen, ist die Jahresarbeit ordentlich angefertigt und deren Verteidigung mit ansprechendem Niveau vor sich gegangen und wurde in den einzelnen Fachgebieten und Praktika Akzeptables geleistet, haben die Jugendlichen die Waldorfschule Weimar erfolgreich absolviert.
Danach setzen die staatlich anerkannten Prüfungen für den Realschulabschluss ein bzw. schließt sich das dreizehnte Jahr zur Vorbereitung auf das Abitur an.

2. Allgemeines zu den staatlich anerkannten Abschlüssen

Nach § 151 der Thüringer Schulordnung ( Prüfungen für Schüler an Waldorfschulen) können u. a. das Abitur und der Realschulabschluss erworben werden.

2.1. Prüfungsort
Alle Prüfungen (außer den schriftlichen Realschulprüfungen) können in den Räumen der Freien Waldorfschule Weimar stattfinden.

2.2. Zeitliche Lage der staatlichen Prüfungen und Bildungsgang
Aus dem oben unter 1. Dargestellten ergibt sich, dass durch den veränderten Lehrplan alle weiteren Abschlüsse im Vergleich zur staatlichen Schule in späteren Schuljahren erworben werden. Eine Schülerin / Schüler wird dann etweder auf den Realschulabschluss in der 12. Klasse oder das Abitur in der 13. Klasse vorbereitet.
Auf welchen der beiden genannten Abschlüsse die Schülerin / der Schüler zugeht, wird in der 11. Klasse in einem Gespräch, an dem die Schülerin / der Schüler, die Eltern, die Klassenbetreuer*in und eventuell auch Fachlehrer*innen teilnehmen, gemeinsam beraten und entschieden. Grundlage dieser Entscheidung sind die Leistungen und die Intentionen der Schülerin / des Schülers.

3. Der Realschulabschluss

Der Realschulabschluss kann am Ende der 12. Klasse erworben werden.
Um eine optimale Prüfungsvorbereitung zu gewährleisten, bekommen die Schüler*innen, die sich auf diese Prüfung vorbereiten, in den Fachstunden einen gesonderten Unterricht. Im Fach Mathematik gilt dies auch für den Hauptunterricht. In den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch wird eine schriftliche Prüfung abgelegt. Die mündliche Prüfung erfolgt in zwei Fächern nach Wahl, ausser Astronomie und Sport.

4. Die Erlangung der Hochschulreife (Abitur)

Da die Abiturprüfung eine viel umfassendere Vorbereitung verlangt, wird eine 13. Klasse zu diesem Zweck eingerichtet. Gezielte Vorbereitungen, welche sich im Waldorflehrplan integrieren lassen, finden schon in der 12. Klasse sowohl im Hauptunterricht als auch in den Fachstunden statt. Die Fächer Deutsch und Mathematik müssen als schriftliche Prüfung mit erhöhtem Anforderungsniveau abgelegt werden (ab Schuljahr 2020/2021: Deutsch und Englisch oder Deutsch und Biologie). In Geschichte und einem weiteren Fach (Englisch, Biologie, Chemie oder Physik) erfolgt eine schriftliche Prüfung auf grundlegendem Anforderungsniveau (ab Schuljahr 2010/2021: In Mathemathik und Geschichte). Die Prüflinge müssen in zwei Sprachen geprüft werden, davon kann eine Prüfung, wie bereits dargelegt, auch schriftlich erfolgen (ab Schuljahr 2020/2021: Russisch mündlich, Englisch je nach möglicher Kombination). Die mündliche Prüfung erfolgt in zwei der Fächer Geographie, Englisch, Russisch, Biologie oder Chemie, jenachdem welche von diesen noch nicht durch die schriftliche Prüfung abgedeckt werden (ab Schuljahr 2020/2021: je nach möglicher Kombination in entweder Russisch und einem der Fächer Geographie, Biologie, Chemie, Physik, Kunst oder Musik oder Russisch und Englisch). Die Wahlmöglichkeiten für die beiden Vorleistungsfächer (Fächer in denen Waldorfschüler*innen die Note der 13. Klasse als Endnote ins Abitur einbringen können) besteht entsprechend zwischen Biologie, Chemie, Musik und Kunst, sofern diese Fächer nicht schon schriftlich oder mündlich geprüft wurden (ab Schuljahr 2020/2021: ebenso).

FAQ

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Unsere Schule

Schulgelände Weimar

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Altbau

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Neubau

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Schulgarten

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Essenraum

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Oettern

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Verwaltung

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Hausmeisterei

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Über uns

Schulorganisation

Unsere Schule ist eine öffentliche Schule in freier Trägerschaft. Sie ist genehmigte Ersatzschule ( Thüringer Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft); Schülerinnen und Schüler können hier ihrer gesetzlichen Schulpflicht nachkommen. Neben dem Waldorfschul-Abschluss kann jede Schülerin / jeder Schüler einen staatlichen Abschluss (Realschulabschluss, Abitur) durch ein staatlich geregeltes Prüfungsverfahren erlangen ( mehr …).
Die Schule wird durch das Kollegium und die Elternschaft selbst verwaltet ( mehr …). Der Lehrplan orientiert sich an der Entwicklung des Heranwachsenden aus Sicht der anthroposophischen Menschenerkenntnis.
Besondere Schwerpunkte

Kollegium

Schulordnung

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Geschichte

Wie an viele Orten in der DDR war es auch in Weimar: Konnte Waldorfpädagogik nicht öffentlich werden, lebte sie doch im verborgenen: in privater Initiative, im Einzel- und Gruppenunterricht einer freischaffenden Musiklehrerin, in der privaten Spielstunde, die eine Mutter in ihrer Wohnung veranstaltete, im Religionsunterricht der Christengemeinschaft oder im Unterricht eines Lehrers, soweit es der (sozialistische) Lehrplan zuließ.
Eine der ersten öffentlichen Aktivitäten im Herbst 1989 war ein Aufruf zur Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern in Richtung Waldorfpädagogik. Bei der Umsetzung dieser Initiative entstand ein intensiver Kontakt zur späteren Paten- Waldorfschule in Kassel. Neben diesem Seminar wurden zahlreiche öffentliche Veranstaltungen zur Information über die Waldorfpädagogik durchgeführt.
Der Entschluss zur Gründung einer eigenen Schule war im Jahr 1990 gefallen, und nun musste mit der intensiven Vorbereitung begonnen werden. Ein Gebäude wurde gesucht und gefunden. Die Stadt Weimar stellte uns das ehemalige Oberweimarer Dorfschulhaus zur Verfügung, welches damals noch zum Teil von einer anderen Schule und als Lager genutzt wurde. Vier Klassenzimmer und ein kleiner Nebenraum wurden 1990 für den Start der ersten freien Schule in Thüringen geräumt.

Dorfschule in Oberweimar
Das Schulgebäude im Klosterweg 4 wurde 1885 neu errichtet, nachdem die dortige alte Schule mit den dazugehörigen Lehrerwohnungen nicht mehr ausreichend Platz für die damals 230 Kinder bot und abgerissen worden war. Man kann davon ausgehen, dass auch die alte Schule auf dem bereits seit Jahrhunderten als Schulstandort genutzten Platz in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Klosters Oberweimar gestanden hat. Der älteste Beleg führt uns in das Jahr 1579, in welchem die Bezahlung eines Schuldieners durch die Gemeinde in Naturalien notiert wurde – sein Lohn betrug mehrere Scheffel Korn, sein Name ist nicht belegt. Im Jahre 1728 wurden so umfangreiche Bauarbeiten an der Kirche, dem Turm derselben, der Pfarre und der Schule notwendig, dass hierfür detaillierte Kostenabrechnungen mit Materialangaben gemacht wurden. Besonders interessant ist eine übersicht aus dem Jahre 1874 über die Erhebung von Schulgeld im Bezirk der Kircheninspektion Weimar, aus der hervorgeht, dass für die Schule in Oberweimar das mit Abstand höchste Schulgeld zu zahlen war. Warum dieses hohe Schulgeld festgelegt wurde, konnte nicht ermittelt werden.

Von der Dorfschule zur Volksschule
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden mit einer „Verordnung über die Neuregelung des Volksschulwesens“ vom 14. Mai 1919 folgende bis dahin übliche Regeln abgeschafft:

  • die überwachung des Religionsunterrichts durch die Kirche
  • die Verpflichtung des Lehrers zu kirchlichen Diensten
  • die Erhebung des Schulgeldes ab Ostern 1919
  • der Unterschied zwischen erster und zweiter Bürgerschule
    Damit war die allgemeine Volksschule für alle Kinder durchgesetzt und eine, zumindest auf der unteren Ebene, einheitliche Schulbildung für alle Schichten der Bevölkerung eingeführt. Aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge und bedingt durch Sparmaßnahmen des Thüringer Ministeriums für Volksbildung wurde die Schule in Oberweimar 1929 mit der Schule der Nachbargemeinde Ehringsdorf zusammengelegt. Die beiden Einrichtungen wurden unter dem gemeinsamen Namen „Ilmschule“ weitergeführt, überschneidungen in der Klassenstruktur in Kauf genommen. Bedingt durch die nationalsozialistische Siedlungspolitik, die sich konkret auch um die Gemeinden Oberweimar und Ehringsdorf abspielte, stieg die SchülerInnenzahl in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts rapide, so dass 1941 ein großangelegter Schulneubau geplant wurde, der kriegsbedingt nicht zur Ausführung gelangte. Im Oktober 1945 wurde der Schulbetrieb in Oberweimar dann wieder aufgenommen.

Zu DDR-Zeiten …
… wurde hier im Rahmen der üblichen zehnklassigen allgemeinbildenden polytechnischen Oberschulen unterrichtet; in den 80er Jahren war der berufsfördernde Unterricht der Weimarer Herderschule hier untergebracht.

1990 …
… wurde der Vereinigung Waldorfpädagogik Weimar e.V. zuerst ein Teil des Gebäudes, später die gesamte Schule zur Nutzung überlassen. Seither wird sie durch kontinuierlichen Um- und Ausbau und den bis heute andauernden Ausbau der später erworbenen Gebäude des ehemaligen Kloster- bzw. Kammergutes den Erfordernissen einer Waldorfschule immer mehr und immer aufs Neue gerecht. ( mehr …)

2010, im Jahr des zwanzigjährigen Bestehens unserer Schule, wurde die erneute Sanierung unseres alten Schulhauses abgeschlossen.

Spenden

Durch das besondere pädagogische Konzept entstehen Kosten, die nicht durch die knapp bemessenen staatlichen Zuschüsse für Sachkosten gedeckt werden können. Deshalb ist es wünschenswert, wenn die zusätzlich entstehenden Sachkosten nicht nur durch die Elternbeiträge aufgebracht werden müssen.

Spenden, die uns helfen den Satzungszweck des Vereins zu verwirklichen, können Sie an das unten angegebene Konto überweisen. Sie erhalten dann am nächsten Jahresanfang für Ihre Steuererklärung einen Zuwendungsbescheid, wenn Sie nicht ausdrücklich um einen sofortigen Bescheid bitten.
Für alle Spenden unter 200 EUR pro Einzahlung gilt der Bankbeleg mit unserem Bestätigungsformular als Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt, um eine steuerliche Geltendmachung zu ermöglichen.

Die Spenden können Sie als „freie“ Spende deklarieren oder auch an einen Zweck binden.

Presse

Pressemitteilungen

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Videos

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Infomaterial

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Links

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